Das Profil unserer Schule

Schule Mittelschwansen
  • Lage: zwischen Ostsee und Schlei
  • Schulträger:4 Gemeinden (Holzdorf, Waabs, Damp, Thumby)
  • insgesamt etwa 140 Schüler
  • 2-zügige Grundschule
  • integrative Beschulung der Förderschüler
  • Flexible Eingangsphase der Klassen 1 und 2
  • Verlässliche Grundschule
  • Englisch in der Grundschule in den Klassen 3 und 4
  • Computereinsatz in den Klassenräumen
  • Räume für Hauswirtschaft, Technik, EDV
  • Computerraum mit Internet-Zugang
  • Sporthalle
  • großzügige Außensportanlage
  • neu gestalteter Schulhof mit Aktiv - und Ruhezonen
  • Schulwald, Schulgarten
  • Kindergilde und Projektwoche im jährlichen Wechsel
  • Betreute Grundschule
  • Schulbusse in Abhängigkeit vom Stundenplan eingesetzt
  • Schülerbücherei
  • Förderverein

Ferienbetreuung gesichert - EZ 20.04.2018

Ferienbetreuung ist gesichert

Waabs | Nun ist auch die Ferienbetreuung der Schüler der Schule Mittelschwansen in

Waabs gesichert. Ab den kommenden Sommerferien können Eltern der Schüler ihre Kinder

zur Betreuung entweder in die Schleischule Rieseby oder in das Familienzentrum in

Borby (Eckernförde) bringen. Die Schule und die Mitglieder des Schulausschusses

(Waabs, Damp, Holzdorf und Thumby) haben nun eine entsprechende Kooperation mit dem

Verein Familienzentrum Eckernförde der evangelischen Kirchengemeinde Borby

geschlossen.

„Wir haben in den Vorjahren schon eine Ferienbetreuung angeboten, aber da fehlte die

notwendige Flexibilität“, erklärt Horst Böttcher, Vorsitzender des Schulausschusses.

„Der Bedarf ist groß“, ergänzt Schulleiterin Sabine Medler. Bisher aber war es den

Eltern nur möglich , die kompletten fünf Wochen zu buchen, auch wenn sie nur drei

Wochen Sommerferien benötigten. „Das mochte natürlich keiner.“

Hier bietet die neue Vereinbarung deutlich mehr Flexibilität. Sie sieht vor, dass

Eltern in den Sommerferien drei Wochen und in den Oster- und Herbstferien jeweils

eine Woche Betreuung, tagesindividuell, buchen können. Abgedeckt wird jeweils die

erste Ferienhälfte, wie Ute Heyn, Mitglied des Vereinsvorstandes und Leiterin der

evangelischen Kita in Borby, berichtet. Angeboten wird eine Betreuung von 7 bis 14

Uhr in der Schleischule oder für Waabser Schüler auch im Familienzentrum in Borby

(bis 15 Uhr). Sabine Medler: „Wir sind sehr froh über das neue Angebot und hoffen,

die Eltern nutzen es reichlich.“

Den Transport müssen die Eltern selber organisieren. Um ihnen dieses zu erleichtern,

fördern die Schulträgergemeinden das Angebot für Eltern je Tag mit insgesamt vier

Euro. Eltern zahlen dann 8 Euro je Tag. Die Kinder bekommen in der Betreuung ein

Frühstück, was mit den Kosten abgedeckt wird.

Vermittelt hat die Ferienbetreuung Nina Jeß, die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes

Schlei-Ostsee. Die Abrechnungen für die Gemeinden und die Satzung erarbeitete Annika

Horsthemke aus dem Amt Schlei-Ostsee. Anmeldungen für die Ferienbetreuung sind bis 14

Tage vorher über das Familienzentrum in Eckernförde erbeten: Tel. 04351/46 84 52 7

und mail@familienzentrum-eckernfoerde.de.

Infos und Anmeldeformular auch an der Schule in Waabs.
– Quelle: https://www.shz.de/19623891 ©2018

Einschulung 2015

Die Erstklässler in Waabs:
Kaira Bete, Tom-Luka Braun, Liv hebinck, Lucia Herden, Lucy Hiebsch, Khadja Rachdi, Kjell Gerthsen, Noah Goos, Lönne Haar, Mateusz Huczek, Marcelo-Javier Jähne, Fabian Möller, Keno Prüß, Luis Wegner
Die Klassenlehrerin:
Bibiana Kornienko
Schule Waabs
EZ 11.01.2014

Schule macht neue Angebote

Der Schulausschuss für die Schule Mittelschwansen in Waabs hat eine fünfwöchige Ferienbetreuung und längere tägliche Betreuungszeiten für die Grundschule in Waabs beschlossen. Eine Elternbefragung wird ebenfalls gestartet, um weitere Hinweise auf Wünsche und Kritik der Eltern zu bekommen.

Der Schulausschuss für die Schule Mittelschwansen in Waabs hat die Einrichtung einer Ferienbetreuung sowie die Erweiterung der Nachmittagsbetreuung bis 17 Uhr beschlossen.

90 Schüler zählt die Schule Mittelschwansen in diesem Schuljahr. Schon 2017 soll die Zahl auf 80 sinken, so wurde es im Schulentwicklungsplan prognostiziert. So weit soll es aber nicht kommen, da sind sich die Mitglieder des Schulausschusses der vier Trägergemeinden Damp, Waabs, Holzdorf und Thumby einig. Mit einer Ausweitung der Betreuungszeit und dem Angebot einer fünfwöchigen Ferienbetreuung für die Schüler beschloss der Ausschuss Donnerstagabend Angebote zur Steigerung der Attraktivität der Schule.

 
Begleitet werden soll die Attraktivitätsoffensive durch eine Fragebogenaktion. Damit will der Ausschuss Auskunft bekommen über weitere Wünsche und die Zufriedenheit mit Angeboten der Schule durch die Eltern. Dieser Fragebogen geht an alle Eltern, die aktuell Schüler in Waabs haben. Angeschrieben werden aber auch alle Eltern im Gebiet der vier Ausschussgemeinden, die Schüler haben, die auf eine andere Grundschule gehen oder deren Kinder erst in etwa drei Jahren zur Schule gehen, und die noch eine Schulwahl vor sich haben. Sie bekommen andere Fragen und wie alle Angeschriebenen die Möglichkeit, weitere Aussagen zur Schulwahl zu machen. „Wir wollen doch wissen, warum es Schultourismus gibt“, brachte Dirk Radeck (Bürger für Holzdorf) die Idee der Befragung auf den Punkt. In enger Zusammenarbeit mit der Amtsverwaltung soll die Fragebogenaktion im Februar starten. Ergebnisse sollen dann bei einer Ausschusssitzung im März noch vor den Osterferien ausgewertet werden, skizzierte Horst Böttcher (SPD, Damp) als Ausschussvorsitzender den Zeitplan.

Beschlossen wurde eine Ferienbetreuung für Schüler der Schule Mittelschwansen zu organisieren und anzubieten. Sie soll fünf Wochen im Jahr abdecken und bietet eine tägliche Betreuung von 8 bis 15 Uhr durch zwei Kräfte in der Schule an. Bei der Berechnung der Kosten wurde mit durchschnittlich 17 Teilnehmern gerechnet, so das eine Woche Betreuung die Eltern 87 Euro je Kind kosten würde. Insgesamt ermittelte Godber Peters von der Amtsverwaltung Gesamtkosten von 7000 Euro. Ein Mittagessen würde optional 12 Euro die Woche je Kind kosten. Diskutiert wurde im Ausschuss, dass Gemeinden nach eigener Entscheidung Eltern ihrer Gemeinde finanziell unterstützen könnten. Mit Blick auf die Gleichberechtigung überwog aber die Ansicht, dass die Solidargemeinschaft des Ausschusses lieber einheitlich die Kosten durch einen höheren Gemeindebeitrag reduziert. Eine Satzung und eine Benutzungsordnung werden vom Amt erarbeitet.

Auf den Weg gebracht hat der Ausschuss ebenfalls einstimmig die Erweiterung der Nachmittagsbetreuung von 15 bis 17 Uhr. Hier hatte Peters nach den vom Ausschuss gemachten Vorgaben Gesamtpersonalkosten von 12 000 Euro ermittelt. Bei einer durchschnittlichen Teilnahme von zehn Kindern würde das Angebot 100 Euro im Monat und je Kind Kosten. Dass es vermutlich mehr teilnehmende Kinder werden, machte die Aussage von Schulleiterin Sabine Weber deutlich. Danach besuchen derzeit 23 Kinder die Nachmittagsbetreuung. Für das kommende Schuljahr hätten sich dafür bereits 31 Kinder angemeldet.

In der Diskussion hinterfragte Radeck die pädagogische Sinnhaftigkeit einer Nachmittagsbetreuung. „Das ist der Elternwille“, stellte Böttcher fest. Und auch Raidum Rodde (CDU, Damp) war es wichtig, dass das Nachmittagsangebot interessant ist, dabei sei beispielsweise das Angebot der Grundschule Barkelsby „beeindruckend“.

Die Schule habe sich schon Gedanken für Inhalte der Betreuung gemacht, berichtete Weber. Vier Eltern hätten sich angeboten, vier Nachmittagsangebote zu machen. „Wir sind ganz begeistert und freuen uns, wenn es jetzt los geht“, kommentierte sie die Entscheidungen des Ausschusses.

Starten soll die bis 17 Uhr verlängerte Betreuungszeit ab dem kommenden Schuljahr. Das Amt wird Gebühren- und Benutzungssatzung erarbeiten.